Herzlich Willkommen

auf der Homepage des SPD Ortsvereins Schiesheim.

Der Verein besteht seit über 30 Jahren und wurde gegründet in der Aufbruchstimmung um Willi Brandt.
Seitdem stellt er im kleinsten Ort der Verbandsgemeinde Hahnstätten den Bürgermeister.

Seinem Bestehen und dem Mitwirken der Mitglieder verdankt der Ort u.a. den Kinderspielplatz, den Dorfplatz mit Brunnen, die Grillhütte, den Rathausanbau, die Neubaugebiete und vieles mehr, was heute das Ortsbild prägt.

Verantwortung für das Geschaffene und Gestaltungswille für Neues sind die Motivation sich als Parteimitglied, Vorstandsmitglied oder Gemeinderatsmitglied für die Entwicklung von Schiesheim zu engagieren.

 
 

Aktionen Bürger-Dialog

Ab Herbst schaltet die SPD auf Empfang - von der Parteispitze bis in den Ortsverein!
Zur Umsetzung der Parteireform wird der SPD-Bürger-Dialog ein zentrales Element sein.
Mit Infoständen und Gesprächen, in Chats und Telefongesprächen sammeln wir die Eingaben auf Dialogkarten.
Einzelne Bürgerinnen und Bürger werden in Frühjahr zu Konferenzen in Berlin eingeladen, um Projekte zu entwickeln, die sich im Regierungsprogramm wiederfinden sollen.

Veröffentlicht am 10.10.2012

 

Bundespolitik Gute Rente für Gute Arbeit

die SPD kämpft für eine Rente, von der man im Alter leben kann.
Lösungen auch für Menschen, die hart gearbeitet haben und es nicht bis 65, erst recht nicht bis 67 schaffen. Wichtigste Grundlage für eine gute Rente ist gute und gut bezahlte Arbeit. Denn gerechte Löhne führen auch zu einer besseren Rente. Der SPD-Vorstand hat am Montag Eckpunkte für ein Gesamtkonzept vorgelegt.

„Wer über Altersarmut redet, darf über Erwerbsarmut nicht schweigen". So Sigmar Gabriel zur wichtigsten Voraussetzung für gute Renten. Die Eckpunkte sind darum überschrieben mit: „Die SPD-Rentenpolitik – Arbeit muss sich lohnen!"

Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro und eine starke Tarifbindung mit höheren Löhnen und Gehältern sind unverzichtbar für eine gute Rente. Auch das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit" – zwischen Frauen und Männern und im Bereich der Leih- und Zeitarbeit. Und die SPD will dafür sorgen, dass alle Menschen die Chance auf gute Arbeit und Einkommen haben: mit einer wachstumsorientierten Industriepolitik, mehr Ausbildungsplätzen, besserer Bildung und Kinderbetreuung.

Für den Übergang ins Rentenalter will die SPD Brücken bauen. Das heißt zum Beispiel: keine Abschläge bei der Erwerbsminderungsrente, die Einführung einer Teilrente ab dem 60. Lebensjahr und die vollen Altersbezüge nach 45 Versicherungsjahren.

Die so genannten „Solo-Selbstständigen", die bislang keine Altersversorgung haben, sollen in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert werden.

Und wer lange gearbeitet hat, muss im Alter mehr haben als die Grundsicherung. Mit 30 Beitrags- und 40 Versicherungsjahren sollen alle Menschen Anspruch auf eine Solidarrente haben: nicht unter 850 Euro, finanziert aus Steuermitteln, damit die Beitragszahler nicht belastet werden.

Darüber hinaus soll betriebliche Vorsorge besser gefördert werden – als Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Und in Ost und West soll zudem das einheitliche Rentensystem kommen.

Über Fragen des künftigen Rentenniveaus und der Beitragsentwicklung will die SPD noch weiter diskutieren. Ein Beschluss zum Gesamtkonzept soll am 24. November erfolgen – dann entscheiden die Delegierten beim SPD-Parteikonvent.

Veröffentlicht am 10.10.2012

 

Bundespolitik Unser Kanzlerkandidat

die Entscheidung ist da. Sigmar Gabriel hat dem SPD-Parteivorstand Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat vorgeschlagen. Die SPD setzt auf Sieg, nicht auf Platz.

Gleichzeitig wird der Vorstand darüber beraten, wie ein Absinken des Rentenniveaus auf 43 Prozent verhindert werden kann – und damit die bereits vorgelegten Eckpunkte ergänzen.

In allen wichtigen Politikfeldern ist die SPD dann neu und geschlossen aufgestellt. Das ist die Voraussetzung für den Wahlerfolg 2013, der den Stillstand im Land beenden wird. Am 24. November wird die SPD auf ihrem kleinen Parteitag ihr Rentenkonzept beschließen. Und auf dem Sonderparteitag am 9. Dezember den Kanzlerkandidaten nominieren. Bereit, Verantwortung zu übernehmen!

Denn die Regierung Merkel ist am Ende. Schon lange hat sie keine Kraft mehr, Politik für Deutschland zu machen. Die Koalition zerlegt sich bei allen innenpolitischen Fragen. Oder sie kommt nicht voran, wie bei der Energiewende. Oder es fehlt ihr der Mut für die richtigen Entscheidungen, wie beim europäischen Krisenmanagement.

Deutschland hat aber verdient, regiert und nicht verwaltet zu werden. Gemeinsam können wir eine neue Seite aufschlagen – für die Menschen in unserem Land.

Die Bändigung der Finanzmärkte und ein neues soziales Gleichgewicht für Deutschland werden für die SPD im Zentrum des Wahlkampfs stehen. Peer Steinbrück ist der beste Kanzler – für diese Ziele, für Deutschland.

Veröffentlicht am 10.10.2012

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.8.9 - 003044259 - 1 auf SPD Oggersheim - 2 auf SPD Verband Bodenheim - 10 auf SPD Mayen - 1 auf SPD Kirn - 3 auf Gabi Weber - Ihre Abgeordnete für Westerwald und Rhein-Lahn - 1 auf SPD Kreis Germersheim - 1 auf SPD-Kreisverband Altenkirchen - 1 auf SPD Gemeindeverband Kirner Land - 2 auf SPD OV-Nastätten - 2 auf Gemeindeverband Hunsrück-Mittelrhein - 1 auf SPD Wahlrod - 1 auf SPD-Stadtratsfraktion Koblenz - 1 auf SPD Ortsverein Landau/Pfalz - 1 auf Jusos Ludwigshafen - 1 auf SPD Bitburg - 1 auf Landtagsabgeordnete Bettina Brück - 2 auf SPD Katzwinkel - 2 auf SPD Ortsverein Mörlen-Unnau - 1 auf SPD Maifeld - 2 auf SPD Queichheim - 1 auf SPD Kirchheimbolanden - 1 auf AG 60Plus Mainz-Bingen - 1 auf AsF Koblenz - 2 auf SPD Worms-Horchheim - 1 auf SPD Dirmstein - 2 auf AG Migration und Vielfalt SPD Südpfalz - 1 auf SPD Kettig - 1 auf SPD Loreley - 2 auf Stadtverband Landau i.d.Pfalz - 1 auf SPD Ruchheim - 1 auf SPD Trier-Mitte/Gartenfeld - 1 auf SPD Winzeln - 1 auf SPD Mudersbach - 1 auf SPD Zweibrücken - 1 auf SPD Hattert - 1 auf Björn König - 1 auf SPD Mainz-Bingen - 1 auf SPD Krickenbach - 1 auf SPD Böhl-Iggelheim - 1 auf Startseite - 1 auf SPD Hilgert-Kammerforst - 1 auf Dankwart Neufurth - Ihr Stadtbürgermeister von Bad Marienberg - 1 auf SPD VG Deidesheim - 2 auf SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat - 1 auf Christian Wertke - 5 auf SPD Contwig-Stambach - 1 auf SPD Impflingen - 3 auf Michael Schnatz - 1 auf SPD Wallmerod - 1 auf Jusos Pfalz - 1 auf SPD Gemeindeverband Kandel - 1 auf SPD Unterbezirk Alzey-Worms - 1 auf ASF Unterbezirk Neustadt/Bad Dürkheim - 1 auf SPD Gemeindeverband Bad Kreuznach - 1 auf SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide - 1 auf SPD Stadtverband Andernach - 1 auf SPD Siegelbach - 1 auf SPD Bad Hönningen - 1 auf SPD Flonheim - Rheinhessen - 2 auf SPD Südpfalz - 1 auf SPD Ramsen - 1 auf SPD Mayen-Koblenz - 1 auf SPD Koblenz - 1 auf SPD Ehrenbreitstein - 1 auf SPD Edenkoben - 1 auf SPD Eußerthal - 1 auf AG 60plus Südpfalz - 1 auf SPD Dexheim - 1 auf SPD Ortsverein Worms-Leiselheim - 2 auf SPD Hahnstätten - 1 auf SPD Karthause - 1 auf SPD UB Worms - 1 auf SPD Armsheim - 1 auf SPD Flacht-Aar - 1 auf Angelika Glöckner - 1 auf SPD Godramstein - 1 auf SPD Kreisverband Bad Kreuznach - 1 auf SPD Aar Einrich - 1 auf SPD Stadtverband Idar-Oberstein - 1 auf SPD Kaltenholzhausen - 1 auf Jusos NW - 1 auf SPD Wachenheim - 1 auf SPD Limburgerhof - 1 auf SPD Verband Gau-Algesheim - 1 auf SPD Lemberg - 1 auf SPD Oberotterbach - 1 auf Jusos NW-DUEW - 1 auf SPD Herxheim, Herxheim-Hayna, Herxheimweyher - 1 auf SPD Westhofen/Rheinhessen - 1 auf SPD Urmitz - 1 auf SPD Ober-Olm - 1 auf SPD Donnersbergkreis - 1 auf SPD Wattenheim - 1 auf SPD Rhein-Lahn - 1 auf Alexander Fuhr -

Wetter-Online

WebsoziInfo-News

21.05.2019 14:18 Strache-Video zeigt: Rechtspopulisten sind Meister der Mauschelei
Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. „Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als „singulären Fehltritt“ und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

21.05.2019 14:16 Katja Mast zu Altmaier/EuGH-Urteil zu Arbeitszeiten
Eine Reanimation der Stechuhr ist nicht geplant Bundeswirtschaftsminister Altmaier will das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung. prüfen. Für Katja Mast steht fest: Was im Sinne der Arbeitnehmer ist, sollte auch gesetzlich geregelt werden – ohne Rückkehr zur Stechuhr. „Es steht natürlich auch dem Bundeswirtschaftsminister frei, Urteile zu prüfen. Dennoch gehen wir davon aus, dass gesetzlich geregelt wird, was im

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

07.05.2019 12:55 Befreiung vom Nationalsozialismus: Erinnerung bewahren
Am 8. Mai 1945 endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Durch die Befreiung der Konzentrationslager durch die alliierten Truppen wurde das Ausmaß der unvergleichlichen Menschheitsverbrechen der Nazis offensichtlich. Die SPD-Bundestagsfraktion gedenkt der Opfer und besucht heute mit einer Delegation die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. „Durch einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte erinnern wir insbesondere an

07.05.2019 12:54 Menschen, die in Mehrehe leben, werden nicht eingebürgert
SPD-Fraktionsvizin Eva Högl stellt die Position der SPD-Fraktion zur Einbürgerung von Menschen, die in Mehrehe leben, klar. „Wir werden im Gesetz klarstellen, dass Menschen, die in Mehrehe leben, nicht eingebürgert werden. Das war und ist unstreitig in der Koalition. Wir werden im parlamentarischen Verfahren für die zügige Umsetzung sorgen.“ Statement von Eva Högl auf spdfraktion.de

Ein Service von info.websozis.de

 

Besucher:3044260
Heute:18
Online:1